TRIBUNE

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Hans Dieter Frick    04 March 2001 01:00 | Taufkirchen, Deutschland
Skitourenwoche Tatra vom 24.2. – 3.3.2001

Nochmals herzlichen Dank für die gute Führung und die schönen Tage in den verschiedenen Gebieten der Tatra. Es war eine erlebnisreiche Woche in einer herrlichen, z.T. wilden Landschaft mit für mich neuen Aspekten des Skibergsteigens. Besonders die Einsamkeit und Abgeschiedenheit der Hütten über 2000 m hat mich fasziniert.

Karl Holzapfel    06 August 2000 01:00 | Alpensektion Mühldorf
Adlergebirge am Ende der " Drei Radperlen"
Abschiedsverse für Fedor Martis am 5.August 2000

Wer kennt die Buben, nennt die Madeln,Die alle hier zusammen radeln! Nicht nur aus Mühldorf, nein, welch Reiz , zwei Radler kommen aus der Schweiz.

Blutjung dazu ist uns're Gruppe Und Margit ist die jüngste Puppe. Aus Reichenhall Gertrud und Karl zählen erst hundertfünfunddreißig Jahrl…

Kurz –unser Durchschnitt mittelprächtig War gestern Abend einundsechzig! Das beste Alter - sagen wir Darauf ein kühles Schlückchen Bier.

Der Fedor ist ein Idealist, Kein Weg, kein Berg zu schwer ihm ist. Nur wer gekämpft, trägt auch den Lohn Des wahren Sportgeistes davon!

Für uns wählt er nur starke Touren- Doch, hintergründig hört man' s murren: Soll das denn noch ein Urlaub werden? Ich glaub, hier lässt uns Fedor sterben!

Kraus zieht Fedor seine Stirn, Zermartert auch sein stolzes Hirn: Ich hab' s zwar gut gemeint – nun gut, Vor m Alter zieh ich meinen Hut!

So wurden uns're Tour'n gekürzt Die Pausen mit mehr Ruh' gewührzt.

Radgruppe    06 August 2000 01:00 | Deutschland
Radwoche "Drei Radperlen" vom 28.7. – 5.8.2000

Montag, 30.7. Mit dem Bus fahren wir nach Stiavnik, zuvor werden Gruppe A in Dolna Marikova ausgeladen, die über einen Bergkamm zur Kaserne fahren wollen.In dem kleinen Ort beginnt unser Anstieg zur Überschreitung der Javorniky. Es geht ein schmales Tal hoch entlang einem Bach. Schöne, gesunde Wälder durchfahren wir auf den Forststraßen. Immer wieder begegnen uns Leute mit Steinpilzen. Wir pflücken bei kurzen Rasten ausgiebig Himbeeren. Das Wetter ist ideal. Wolken mit Sonne und nicht zu heiß. Nach 600 Hm sind wir auf dem Kamm. Nun geht es weiter bergab, bergauf, vorbei an kleinen Hütten, einzelnen Bauernhöfen, eine wunderschöne Landschaft. In Kaserne warten wir vergebens auf die Gruppe A, die eigentlich schon da sein sollte. Anrufe mit dem Handy kommen nicht an. Fedor fährt Ihnen entgegen. Endlich kommt ein Anruf von Karl: sie sind auf die falsche Seiteins Tal gefahren und der Bus soll sie abholen. Wir treffen uns in Makov. Dann fahren wir auch mit dem Bus zum Bumbalka. Dort werden wir zwei Nächte bleiben. Das Abendessen wird in der Masaryk- Hütte vorbereitet. Es gibt im freien am Feuer gegrillte Steaks – phantastisch! Erst spät gehen wir dann ins Haus und dort geht es noch weiter. Zuerst als Nachspeise Mohn-, Zwetschken- oder Quarkkuchen. Bei bestem Wein klingt der Abend aus.

Joachim Schlüchterma    28 June 1999 01:00 | Laatzen, Deutschland.
Bergwandern in der Tatra von 19. – 26.6.1999

Wann immer auch ich von meinen Freunden oder Bekannten gefragt werde, wie es denn in der Tatra war, antworte ich wahrheitsgemäß: Wunderbar.

Und dieses Wunderbar haben der Gerhard und ich Dir zu verdanken, wie ich es ja auch bei unserem Abschied auszudrücken versucht habe. Lass mich lieber Fedor noch sagen, dass Du eine wunderschöne Heimat hast. Ich habe nach meiner Rückkehr natürlich auch die Geschichte der letzten Jahrhunderte nachgeblättert und die der letzten 50 Jahre auch vor dem Hintergrund unserer Gespräche unterwegs und in Telgart betrachtet. Für mich, der im September 71 Jahre alt werde ist die Zukunft nur noch knapp bemessen, umso mehr freue ich mich, in Deiner Heimat gewesen zu sein. Zumal es ja ein Traum war, den ich jahrzehntelang mit mir herumgetragen habe

Marion Karst    04 September 1994 01:00 | Bergland, München
Auszug aus dem Bericht der Alpenvereinsektion Bergland, München

Um 7.45 war Abmarsch. Es ging steil und am Ende weglos auf den Sattel Baranie sedlo (2360 m) hinauf. Bereits hier lernten wir einige typische Merkmale der Hohen Tatra kennen, die uns die ganze Woche begleiten sollten. Alle Wege werden schnell sehr steil. Schon in niedrigen Höhen gibt es keine Bäume mehr. Felsen dafür um so häufiger. Um endlich auf die Scharte zu gelangen, mußten wir zwei Klettersteige überwinden. Die Klettersteige bestehen aus Ketten, die manchmal 10 m bis zur nächsten Sicherung frei herunter hängen. Der Abstieg zur Terryhütte war nicht einfach. Weglos durch steiles Geröll musste Fedor die geeigneten Tritte für uns suchen. Christine hatte dabei großes Glück, nicht getroffen zu werden. Nach 4 Stunden trafen wir die Talgruppe auf der Terryhütte. Christine schloß sich ihr an, während ich mich nach einigen Zögern zum weitergehen entschloß.

Nach einer angemessenen Pause ein steiler Anstieg mit längerem Klettersteig zu einem Sattel. Dann folgte ein schöner Weg auf Steinplatten zur urigen chata Zbojnicka (Räuberhütte). Nach 9 Stunden kam ich erschöpft in unserem Lager an und fragte mich, wo diese Leute die Kondition hernehmen. Weinigsten zeigten auch einige Bergländer Zeichen von Erschöpfung.

Am Mittwoch führte uns ein zunächst schöner Weg bald wieder steil zur Prielom-Scharte.Dann ging es einen Klettersteig bergab. Mein Klettergurt gab mir hier moralische Sicherheit und Fedor gute Tips. So gestaltete sich die Übung weniger schwierig als erwartet. Kurz darauf ging es wieder bergauf zur Polsky-Hreben-Scharte. Kaum oben angekommen, setzte Regen ein. Ein paar Unverwüstliche mussten noch einen Gipfel mitnehmen. Ein Erlebnis der besonderen Art, dass ich nicht nachvollziehen kann. Wir bewältigen noch einen kurzen Klettersteig. Dann ging es auf Steinstufen bergab. Nach zwei Stunden Gehzeit erreichten wir das Schlesierhaus.

Der Donnerstag ist mit einer Wassertaufe zu vergleichen. Die angenehmste Etappe auf der Tatramagistrale stand auf dem Programm. Die Alternative für die Cracks über die Gerlachspitze fiel total ins Wasser. Wind, Regen und Gewitter haben unseren wasserdichten Klamotten so zugesetzt, dass wir alle bis auf die Haut durchnässt waren. Auf der Hütte Kapitän-Moravka fand erst einmal das große Umziehen, Trocknen der Kleidung und Ausstopfen der Schuhe statt. Spät am Nachmittag traf die Talgruppe ein.

Der Freitag war der schönste Tag. Wir teilten uns in zwei Gruppen. Die Cracks bestiegen den 2560 m hohen Vysoka. Wir stiegen auf den schönen Normalweg zur urigen Rysy-Hütte auf und bewunderten dabei jungen Lastenträger. Nach einer leichten Stärkung bestiegen wir den Rysy-Gipfel und konnten das Superpanorama genießen. Wir sahen unserer Spitzengruppe beim Abklettern zu und kehrten gemeinsam in der Rysy-Hütte ein.

Nach dem Abendessen besuchten wir den nahe gelegenen Bergsteigerfriedhof, der mit seinen bemalten Holzkreuzen wirklich eindrucksvoll war. Anschließend ließen wir die Woche in der Hüttenbar ausklingen

Von Marion Karst, einer klettersteig- und gruppenreisenunerfahrener Bergländerin

Wilfried Westerhof    02 February 2006 01:00 | Hallein, Österreich.
Aus dem Tagebuch Langlauftour Oravarunde in den Karpaten: Sonntag, 25.1. Um 7.30 wird aufgestanden, um 8 Uhr gibt es Frühstück. Wir wachsen die Ski und fahren um 9 Uhr bei ??? 7 C mit dem Bus ab. Im Kozinskital steigen wir nach 15 min. Fahrt aus und steigen na O in die Höhe. Mit Fellen geht es durch den tief verschneiten Wald zur Mincolka Hütte (1100 m). Hier machen wir um 10.30 Rast. Der weitere Weg fährt uns ansteigend weiter nach O auf dem Kamm. Kurz lassen wir uns von alten Skispuren in die Irre führen, bemerken den Fehler aber schnell und steigen im Tiefschnee na S steil bergan. Bei Mincol umfahren wir sehr steil abfallendes Gel??nde. Die Sonne kommt durch und wir ziehen über grere offene Flächen, dann wieder durch den tief verschneiten Wald. Die Bäume tragen riesige Schneelasten, alle öste sind steil nach unten gedrückt und oft sind Wipfel abgebrochen. Wir erreichen um 12.00 Uhr die Markierung Kubinska hola sedlo, 1325 m. Nach einer kurzen Abfahrt landen wir bei auf 1300 m. Wir jausen kurz im Stehen. Am Kamm der Kubinska hola geht es leicht abw??rts nach ON. Beim Abfahren macht Gottfried unfreiwillig einen wilden Kopfsprung in den grundlosen Pulverschnee. Wir zweigen vom Kamm nach S ab, fahren steil durch den Hochwald ab. Dann folgen wir eine leicht ansteigende Forststra??e. Nach 2,5 km geht es wieder bergab. Eine lange Abfahrt bringt uns um 16.00 Uhr nach Oravsky Podzamok. Der Ort wird von der imposanten Burg Oravsky hrad ??berragt. Im Restaurant Toliar laben wir uns. Der Bus bringt uns um 17.30 Uhr nach Hause. Duschen, umziehen und gleich gibt es ein gutes Abendessen mit palatschinkenartigen Kartoffelpufern. Der Kamin ist eingeheizt. Gottfried zeigt am Fernseher seine heute geschossenen Bilder. Dann scharren wir uns um Feuer und unterhalten uns bei gutem Wein noch bis 22.00 Uhr. Statistik: 25 km und 835 Hm.

Helmut Broscha    29 September 2005 01:00 | Waidhofen, Ybbs.
Wir Danken Dir Fedor für eine Superradwoche. Du hast wieder alles perfectorganiesiert. Die Radwege im weingebiet Pavlov war wundersch??n. Die region um Pocuvadlo war für uns schaftliche Radfahrer ein Traum. Das wetter, unterkunft und Küche könnte nicht besser werden. Es hat uns sehr gefehlt. Noch einmal vielen Dank.....

Stefanie Thiel    25 March 2005 01:00 | Stuttgart
Lieber Fedor, nochmals vielen Dank für die schönen Skitouren-Tatra-woche und für die Sicherheit in den Bergen. :)

Veronika    30 January 2005 01:00 | Österreich
Langlaufwoche von Zdiar nach Dukla, 23. - 30.1. 2005

Da ich mit Begeisterung erzählt habe, wie toll Langlauf ist, wird es wahrscheinlich demnächst einen Langlaufboom geben. Ich habe in den vier Stunden sicher, das Maximum, für mich profitiert. Wie mit Ihnen besprochen, wäre es für mich interessant, sollte es für meine bescheindenen konditionellen Verhältnisse, sportliche Veranstaltungen geben, dass Sie es mich wissen lassen. Nochmals vielen Dank für Ihre Geduld und Ausdauer als Langlauflehrer und schöne Grüße..........

Wilfried W. Westerho    31 January 2004 01:00 | Hallein, Österreich.
Langlauftour Oravarunde in den Karpaten vom 24. – 31.1.2004

Sonntag, 25.1. Um 7.30 wird aufgestanden, um 8 Uhr gibt es Frühstück. Wir wachsen die Ski und fahren um 9 Uhr bei – 7 C mit dem Bus ab. Im Kozinskital steigen wir nach 15 min. Fahrt aus und steigen na O in die Höhe. Mit Fellen geht es durch den tief verschneiten Wald zur Mincolka Hütte (1100 m). Hier machen wir um 10.30 Rast. Der weitere Weg führt uns ansteigend weiter nach O auf dem Kamm. Kurz lassen wir uns von alten Skispuren in die Irre führen, bemerken den Fehler aber schnell und steigen im Tiefschnee na S steil bergan. Bei Mincol umfahren wir sehr steil abfallendes Gelände. Die Sonne kommt durch und wir ziehen über größere offene Flächen, dann wieder durch den tief verschneiten Wald. Die Bäume tragen riesige Schneelasten, alle Äste sind steil nach unten gedrückt und oft sind Wipfel abgebrochen. Wir erreichen um 12.00 Uhr die Markierung Kubinska hola sedlo, 1325 m. Nach einer kurzen Abfahrt landen wir bei auf 1300 m. Wir jausen kurz im Stehen. Am Kamm der Kubinska hola geht es leicht abwärts nach ON. Beim Abfahren macht Gottfried unfreiwillig einen wilden Kopfsprung in den grundlosen Pulverschnee. Wir zweigen vom Kamm nach S ab, fahren steil durch den Hochwald ab. Dann folgen wir eine leicht ansteigende Forststraße. Nach 2,5 km geht es wieder bergab. Eine lange Abfahrt bringt uns um 16.00 Uhr nach Oravsky Podzamok. Der Ort wird von der imposanten Burg Oravsky hrad überragt. Im Restaurant Toliar laben wir uns. Der Bus bringt uns um 17.30 Uhr nach Hause. Duschen, umziehen und gleich gibt es ein gutes Abendessen mit palatschinkenartigen Kartoffelpufern. Der Kamin ist eingeheizt. Gottfried zeigt am Fernseher seine heute geschossenen Bilder. Dann scharren wir uns um Feuer und unterhalten uns bei gutem Wein noch bis 22.00 Uhr. Statistik: 25 km und 835 Hm.

Aus dem Tagebuch Wilfried W. Westerholt, Hallein, Österreich.


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